Kirchliches Leben



Seniorenweihnachtsfeier 2011 in Bermbach

Einer schönen Tradition folgend hatte die Einheitsgemeinde Buttlar, der Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat der Kirchgemeinde "St. Peter und Paul" die Senioren der Gemeinde Bermbach, Mieswarz und Borbels zu einer adventlichen Vorweihnachtsfeier in den Saal in Bermbach eingeladen. Die Feier begann mit einer Andacht, gehalten von Kaplan Holger Heil, in der Kirche. Anschließend begab man sich in den wundervoll, vorweihnachtlich geschmückten Saal. Hier spürte man das Engagement der Frauen und Männer des Pfarrgemeinderates für das Detail, liebevoll waren überall kleine weihnachtliche Accessoires verteilt und viele brennende Lichter sorgten für eine heimeliche Atmosphäre. Begrüßt wurden die Senioren bei Ihrer Ankunft musikalisch durch die „Bermbacher Blasmusik“. Kaplan Holger Heil brachte seine Freude in einer kurzen Ansprache zum Ausdruck, dass es solche eine Veranstaltung gibt und wünschte alle eine gute Zeit. Leider konnte er nicht lange bleiben, da bereits andere Nikolaus- und Adventveranstaltungen auf ihn warteten. Bald hatte im Saal jeder seinen Platz und Gesprächspartner gefunden, so dass es mit dem Kaffee losgehen konnte. Ein großes Küchenbuffet bot alles was das Herz und Magen begehrt: Weihnachtgebäck, Plätzchen, Katharinen-Lebkuchen, Torten und Bödchen, alles war reichlich vorhanden. Hier ein großer Dank an alle fleißigen Backfrauen.
Nach dem Kaffee boten dann die Kinder der Gemeinde ein Theaterstück und Weihnachtslieder dar. Mit viel Liebe und Geduld einstudiert, brachten die kleinen Künstler ganz engagiert ihre Geschichte auf die Bühne und erhielten dafür viel Beifall. Die Kinder bedankten sich wiederum mit vielen Lichtern beim Publikum, von der Bühne wanderten die Lichter zu den Senioren auf die Tische.
Die Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde Buttlar Frau Rosa Kind begrüßte ebenfalls die anwesenden Senioren und regte mit einem adventlichen Gedicht zum Nachdenken an. Das Mikrofon übernahm dann Frau Lioba Smettan und stellte sich vor. Sie kommt aus Zella und wird in Zukunft hier bei uns ein Teil der Kinder-,Jugend- und Seniorenbetreuung im kirchlichen Bereich übernehmen.
Festliche Klänge gab es anschließend mit der „Bermbacher Blasmusik“. Vorweihnachts- und Weihnachtslieder, allen aus der Kindheit bekannt, wurden zusammen mit den Bläsern gesungen und so hatte man bald neben den Bläsern auch noch einen großen Chor im Saal. Die Liedtexte waren auf den Tischen ausgelegt, so dass man auch über die erste Strophe hinauskam…..Frau Annelie Simon trug zwischen den Liedern besinnliche, aber auch heitere Texte und Gedichte vor, so dass es immer Spaß machte zu zuhören. Zum Schluss kamen dann die Freunde der Blasmusik auf ihre Kosten, die Musikanten spielten gekonnt die schönsten Lieder und Polkas aus ihrem Repertoire. Freudig überrascht waren schließlich alle Musikanten, als sie von den Kindern je einen Adventskalender erhielten.
Auch ans Abendbrot hatte man gedacht, es gab Wiener vom „Hörnche“ (Will) aus Geisa, den Geschmack kenne die Senioren noch von der Zeit, als Freitags der Bus nach Geisa fuhr…………….
Es bleibt zum Schluss nur Danke zu sagen an alle, die mitgeholfen und mitgewirkt haben!
Einen kleinen Eindruck vermitteln ein paar Bilder, die man unter diesem Artikel anschauen kann.

Erwin Reuter



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Fest der hlg.Rosalia in Spahl

Wie in vielen Orten der Rhön wird auch in Spahl ein "Verlobter Tag" von der katholischen Bevölkerung begangen. Einst zur Pestzeit wurde von den Vorfahren ein Gelöbnis aufgestellt den Tag der hlg. Rosalia in jedem Jahr am 4. September feierlich zu begehen. Neben dem Schneefest in Schleid ist im Geisaer Amt nur noch in Spahl des Fest mit einer Prozession verbunden. Wie kommt das Ereignis auf die Bermbacher Homepage? Da meine Tochter schon viele Jahre in Spahl verheiratet ist, gehe ich auch schon genauso viele Jahre zum "Verlobten Tag". Dieser Tag wird nämlich niemals alleine gefeiert, sondern zusammen mit der gesamten Verwandtschaft.....Falls irgend jemand Interresse an einem der Bilder hat in der kleinen Diashow in der gelben Zeile rechts auf meinen Namen klicken für eine E-Mail. Durch einen Klick auf das Bild kommt man zu der Diashow.





Jubiläumsgottesdienst

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Pater Hohmann feiert in Bermbach

Pater Rudolph Hohmann feierte in seinem Geburtsort das Goldenen Priesterjubiläum

Seit 50 Jahren steht Pater Rudolph Hohmann im Dienst der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria (OMI) für Gott und die Menschen. Mit einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in seinem Geburtsort Bermbach/Rhön konnte er sein Goldenes Priesterjubiläum feiern, das mit dem Pfarrfest verbunden war. Eingeladen dazu hatten neben den Angehörigen, der Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat mit Ortspfarrer Hubert Brähler.

Pater Rudolph Hohmann (OMI) wurde als zweites von vier Kindern der Eheleute Leonhard und Hedwig Hohmann am 1. Dezember 1934 geboren. Seine 99 jährige Mutter lebt heute noch in Bermbach. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule wechselte er in die Missionsschule der Oblaten in Hünfeld, trat in deren Gemeinschaft ein und studierte in der damaligen Ordenshochschule in Hünfeld Theologie und Philosophie. Ende Juli 1960 empfing er in Hünfeld die Priesterweihe. Seine Heimatprimiz konnte Pater Rudolph Hohmann im damaligen bereits bestehenden Sperrgebiet im August des gleichen Jahres nur unter erschwerten Bedingungen feiern, wie er selbst berichtete. So hatte die Volkspolizei den gesamten Ort umstellt, damit keine Ortsfremden und nicht im Sperrgebiet lebenden Verwandten an den Feierlichkeiten teilnehmen konnten. Dreißig Jahre war es ihm nur möglich sich bei Besuchen in der damaligen DDR mit Freunden und Verwandten außerhalb der Fünf – Kilometer – Zone im nahegelegenen Otzbach zu treffen, obwohl er die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen hatte. Sein ursprünglicher Wunsch als Missionar nach Afrika zu gehen erfüllte sich nicht. Stattdessen übernahm er seelsorgliche Tätigkeiten in Nieder- und Oberösterreich, war Provinzial der Oberösterreichischen Ordensprovinz der Oblaten und lebt und arbeitet heute als Pfarrseelsorger mit einem Ordensbruder in Unterheiligenstadt im Wiener Stadtdekanat 19.

Darauf ging auch Dechant Markus Blümel, Eiterfeld in seiner Festpredigt ein. Zur Aktion „Lange Nacht der Kirchen“ in Wien habe Pater Rudolph Hohmann (OMI) den Satz geprägt: „Wir wollen die Kirche herzeigen, sie soll mit Feuer und Flamme sichtbar sein.“ Hergezeigt würden in dieser Aktion sowohl das Gebäude Kirche als auch die Gemeinschaft gläubiger Menschen. Seit 50 Jahren habe der Jubilar sein Leben unter das Zeichen des Kreuzes gestellt. Der Grundstock seines Glaubens, der ihm in Bermbach durch Taufe, Firmung und christliche Erziehung im Elternhaus mitgegeben worden sei, habe den Priester Rudolph Hohmann geprägt. Er habe sich nie über die Menschen gestellt, sondern mit ihnen auf Augenhöhe die Botschaft des Evangeliums gelebt und gezeigt, welche Kraft im Evangelium stecke.
In seinen weiteren Ausführungen wies Dechant Markus Blümel darauf hin, dass wir Zeugnis geben müssten für den Glauben. Dazu gehöre auch zur Ruhe zu kommen, das innere Ohr zu öffnen und auf das zu hören was Gott von uns wolle. Das was Menschen heute bräuchten sei Hoffnung und Heilung. Wer Gott suche und ihn in den kleinen Dingen des Lebens zu finden wisse, der könne mit Gelassenheit sein Leben leben. Deshalb lohne es sich ständig neu auf die Sendung Gottes zu hören und selbst zur Sendung bereit zu sein.
Die Bewohner von Bermbach seien ihrem Jubilar Pater Rudolph Hohmann (OMI) für diese Sorge um Gottes Willen zum Wohle der Menschen dankbar, so Dechant Markus Blümel.

Zu Beginn der Eucharistiefeier hatte Ortspfarrer Hubert Brähler die Konzelebranten Moderator Bela Horváth, Dechant Markus Blümel, die Pfarrer Raimund Stitz, Paul Brähler, Oskar Schollmeyer, Eugen Kutzka, Diakon Thomas Kranz sowie die Patres Franz Rudolph, Albin Hahn, Prof. Dr.Dr. Willi Henkel und Albert Schneider (alle OMI), der ebenfalls auf 50 Jahre Priestertum zurückschauen kann, vorgestellt. Nach einem Gedicht, vorgetragen von Antonia Reuter, überreichte diese als Geschenk ein Bilder der Pfarrkirche an den Jubilar und Pfarrer Hubert Brähler für dessen Mutter ein Blumengebinde.
Musikalisch wurde der Dankgottesdienst von Erwin Reuter (Orgel) und der Bermbacher Blasmusik (Leitung Karl – Wilhelm Bott) mitgestaltet.
Mit einem Präsent drückten auch Bürgermeisterin Rosa Kind, Bermbach und für die Kirchengemeinde Gebhard Grosch und Ingrid Kind ihren Dank aus. Sie freuten sich, dass der Jubilar seinem Heimatdorf verbunden geblieben sei, auch wenn er es dreißig Jahre nicht habe besuchen dürfen und gemeinsam mit seinen Verwandten und den Bewohnern das Goldene Jubiläum feiere.
In seinem Dank an seine Heimatgemeinde bat Pater Rudolph Hohmann (OMI) die Bermbacher, treue Christen zu bleiben. In Wien sei das nicht immer so, aber er habe die Menschen dort trotzdem gern.



Text: Winfried Möller, Rasdorf



Beeindruckende FRONLEICHNAMSPROZESSION 2010

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Klappern in den Kartagen

In den Kartagen schweigen die Klocken, dafür rufe n die Messdienern mit den Klappern zum Gottesdienst



Palmsonntag in Bermbach



Fronleichnamsprozession 2009

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125 Jahre Kirche in Bermbach Pfarrfest

Alle Bilder können durch durch anklicken vergrößert werden 
Immer dabei die "Bermbacher Blasmusik" 
Intressiert wird die Ausstellung der Bilder begutachtet und erläutert 
Das Eis schmeckt heute besonders gut..... 
 
Eine musikalische Perle, der Auftritt des Chores "Canticum Novum" aus Dermbach 
 
 


St."Peter und Paul"

Unser Gotteshaus mit neuer Außengestaltung 



Der Altar der Kapelle auf dem Michaelsberg im Januar 2008 
Ein leibevoll gestaltetes und gepflegtes Bildstöckchen unweit des Vächer Pfädchens im Mösertal 
Uns Pfarrfest im August 2007 auf der Sängerwiese Bermbach 
Voll konzentriert lauschen die Meßdiener der Predigt 


Kircheninnenraum

Reich bemalt und ausgestattet im Jahre ??? Wer es weiß, bitte unter "Kontakte" melden!



Bilderschätze aus vergangener Zeit

Demnächst unter "Längst vergangen...." mehr Es sind Leihgaben anläßlich des vergangenen Kirchenjubiläums



Palmsonntag 2011 in Bermbach